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Freitag, 27. März 2009 |
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Nazi’ler 3 Nisan Cuma akşamı Stolberg ve Mühle’de yürümek istiyorlar. Bundan bir yıl önce de şehrimizde yürüdüler ve tehditler savurdular: |
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Dienstag, 24. März 2009 |
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Am kommenden Freitag (27. März) findet in der ENDART die Release-Party des "Tumult"-Samplers statt. Die Grüne Jugend hat Künstlerinnen und Künstler aus der Region eingeladen, mit ihren Bands ein musikalisches Zeichen für Fairness und ein friedliches Miteinander zu setzen. - Gegen Nazis und für Toleranz. Das Ergebnis ist der Sampler: “Tolerant und Multikulturell” oder kurz Tumult. |
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Sonntag, 22. März 2009 |
Randerath. Die von Rechtsextremisten organisierte Demonstration im Heinsberger Ortsteil Randerath ist ohne nennenswerte Zwischenfälle vonstatten gegangen, mehr Positives gab es am Samstag aus Randerath nicht zu berichten. 83 Menschen demonstrierten mit mehreren Kundgebungen und einem Gang durch den Ort für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Der Hintergrund ist der Zuzug des aus der Haft entlassenen Sexualstraftäters Karl D. nach Randerath, der im Moment bei seinem Bruder und dessen Familie wohnt. Weiterlesen ... (Heinsberger Nachrichten, 22. März 2009) |
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Samstag, 21. März 2009 |
Stolberg. Offenbar aus Rache hat der Chef des NPD-Kreisverbandes Düren, Ingo Haller, einen Fackelmarsch in Stolberg in den Abendstunden des 3. Aprils angemeldet. Haller hatte einen „Trauermarsch“ für den 4. April angemeldet, indes hatte die Polizei diese ursprüngliche Anmeldung nicht anerkannt. So war es einem breiten gesellschaftlichen Bündnis in Stolberg möglich, im gesamten Innenstadtbereich eigene Demonstrationen, Kundgebungen und Veranstaltungen anzumelden, um den Neonazimarsch durch das Zentrum Stolbergs zu verhindern. Der braune Aufmarsch am 4. April wird deswegen offenbar nur vom Hauptbahnhof aus bis an den Rand der Innenstadt ziehen können. Zu dem Aufmarsch wird derzeit bundesweit mobilisiert, erwartet werden mehrere hundert Neonazis. Weiterlesen ... (Klarmanns Welt, 21. März 2009) |
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Samstag, 21. März 2009 |
Heinsberg. Rund 80 Neonazis haben heute im Heinsberger Ortsteil Randerath für die Wiedereinführung der „Todesstrafe für Kinderschänder“ demonstriert. In dem Ort wohnt seit geraumer Zeit ein Sexualstraftäter, weswegen Bürger seit rund zweieinhalb Wochen dort täglich gegen „Kinderschänder“ demonstrieren. Anmelder des Neonazi-Aufmarsches war der Kölner Neonazi Axel Reitz, als Mitorganisatoren im Hintergrund dürften die Neonazi-Bande „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) sowie der nordrhein-westfälische Neonazi-Kader Christian Malcoci (Neuss/Grevenbroich) mitgewirkt haben. Weiterlesen ... (Klarmanns Welt, 21. März 2009) |
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