Israel Soli Kundgebung+Sponti in Mönchengladbach am 2.1.09

Am Freitag, dem 2. Januar fanden sich um 16 Uhr spontan 30 Freunde Israels an der Musicalbühne in Mönchengladbach ein, um ihre Solidarität mit Israel kundzutun und über die mörderischen Machenschaften der islamistischen Terrororganisationen Hamas und islamischer Djihad aufzuklären. Insgesamt vebrachte die Gruppe 30 Minuten am Ort und verteilte zahlreiche Flugblätter an die interessierten Passanten. Die Teilnehmer entschlossen sich ihren Heimweg als eine kurze Demonstration zu gestalten, währenddessen wurden sie von einigen jungen Möchtegern-Djihadisten dazu aufgefordert mit zum Bahnhof zu kommen. Es war allerdings für alle offensichtlich, dass die Teilnehmer der Demonstration den Bahnhof sowieso zum Ziel hatten. Selbst Unbeteiligten ist aufgefallen, dass die Jung-Djihadisten die kurze Zeit nutzten um sich auf einen Angriff auf die Demonstranten vorzubereiten und per Handy Verstärkung riefen. Am Bahnhof angekommen kam es zu dem besagten Angriff seitens der „Gotteskrieger“. Unter dem Ruf „Allahu Akbar“ liefen ca. 8 Männer in die Personengruppe und schlugen um sich, angefeuert von ihren antisemitischen Freunden. Hierbei wurde einem auf dem Boden liegenden Israelsympathisanten bewusst vor den Kopf getreten. Die Angreifer hatten scheinbar nicht mitbekommen, dass sich hinter ihnen auch noch ein paar dieser verhassten „Scheiss-Juden“ befanden und konnten durch die herbeigeeilte Hilfe fürs erste abgewehrt werden. Kurz darauf gingen sie wieder unter den ständigen Rufen ihrer antisemitischen Parolen auf Konfrontationskurs und griffen ein weiteres mal an. Diesem zweiten Angriff konnte diesesmal entschiedener entgegengetreten werden, trotzdem musste die Gruppe sich mit den mitgebrachten Fahnenstöcken zur Wehr setzen. Die Israelsympathisanten entschieden sich im Bahnhof Schutz zu suchen. Kurz darauf traf die Polizei ein und stellte zwei der Angreifer, welche sich direkt in die Opferrolle drängten und von den Stockschlägen berichteten, als könnten sie sich nicht vorstellen, das Menschen, die Sie als Juden ausmachten, sich überhaupt zur Wehr setzen könnten. Die Polizei war desweiteren mehr damit beschäftigt die Angelegenheit als Schlägerei unter Jugendlichen zu deklarieren, anstatt zu erkennen, dass es ein antisemitisch motivierter Überfall war.

An dieser Stelle wollen wir nochmal allen beteiligten Personen und dem Medienkollektiv Niederrhein für diesen Bericht danken.

mfg Antifa MG Team

Antisemitismus und Antizionismus gemeinsam die rote Karte zeigen! 03.01 Düsseldorf

SOLIDARITÄT MIT ISRAEL___BIS ZUM KOMMUNISMUS!!!!!!

Samstag den 03.01.09 wollen reaktionäre, deutschlinke Gruppen zusammen mit arabischen Verbänden gegen die Bombardierung Gazas demonstrieren. Im recht amüsanten Aufruf zu dieser fragwürdigen Veranstaltung werden ohne Scham Tatsachen verdreht und Israel als unbändiger Aggressor und Kriegstreiber dargestellt. Nachdem am 19.12.2008 die Waffenruhe, die beide Parteien unterschrieben hatten, von Seiten der radikal, islamistischen Hamas unterbrochen wurde, schoss diese über 200 Raketen auf israelisches Gebiete ab. Trotz intensiver Bemühungen von Seiten Israels militärische Intervention zu vermeiden und den „Frieden“ zu erhalten, wurde Israel durch weitere Angriffe dazu genötigt, gegen die Stellungen der radikal, islamistischen Terrororganisationen vorzugehen, um die Bevölkerung Israels zu schützen. Dabei geht es Israel nicht um die Vernichtung der palästinensischen Zivilbevölkerung, oder Bodengewinne, sondern um Selbstverteidigung gegen Verbände wie die Hamas, für die die Zerstörung Israels eine Selbstverständlichkeit ist. Die Hamas will kein friedliches miteinander zweier Staaten schaffen. Es ist die Forderung der Tilgung Israels von der Landkarte, die die Hamas zum unmöglichen Verhandlungspartner machen.
Die Veranstalter der Demonstration in Düsseldorf verdrehen den Sachverhalt, den angreifenden Palästinensern wird eine Opferrolle zugeschrieben, die die Hamas und den islamischen Antisemitismus verharmlost.
Wir können dies auf Grund der unumstößlichen Fakten und Tatsachen, welche nicht aus einer antizionistischen und imaginären Vorstellung herbei halluziniert wurden, nicht zulassen.
Diese Veranstaltung kann nur aus einem antisemitischen und antizionistischen Impetus heraus entstanden sein, denn um den Krieg und dessen Opfer scheint es den Veranstaltern nicht zu gehen. Schließlich scheinen der Georgienkonflikt und andere Krisenherde die veranstaltenden Gruppen nicht zu interessieren.
Auch für uns ist Israel in erster Linie ein Staat und doch solidarisieren wir uns als Antifaschisten mit diesem einen, da wir erkennen das, solange sich die herrschenden Verhältnisse nicht ändern und Antisemitismus eine ständige Bedrohung für Jüdinnen und Juden ist, ein Staat wie Israel eine Notwendigkeit darstellt..– als Schutzraum für alle Betroffenen von Antisemitismus.

Wir fordern:
Solidarität mit Israel.
und die Distanzierung aller linksradikalen Gruppen von der Hamas und anderen reaktionären Kräften!!!
Für den Kommunismus…Antifaschistische Aktion Mönchengladbach!!!
www.antifa-mg.tk

Gemeinsam gegen die antizionistische Veranstaltung demonstrieren! Die antizionistische Veranstaltung beginnt am DGB Haus Friedrich-Ebert Str. 35 Hähe HBF, Düsseldorf! Start 12Uhr

Israel Soli Sponti in Mönchengladbach-City

Gestern am 27.12.08 demonstrierten spontan 15-20 Menschen in Mönchengladbach-City gegen antisemitischen und antizionistischen Terror und für Solidarität mit Israel.

Seit Freitag Mittag wurde aufgrund der Raktenangriffe auf Israel seitens der radikal-islamistischen palästinensichen Gruppen wie der Hamas für die spontane Demo intern mobilisiert.
An dieser Stelle wollen wir eben einige Stellen des Aufrufs zitieren:

“…der Schutzstaat für alle vom Antisemitismus verfolgten.Israel entstand unteranderem, damit sich der Holocaust,der entgültige Zivilisationsausbruch, niemals widerhole.Deswegen halten wir, als Antifaschisten es für notwendig uns mit Israel zu solidarisieren.Den Terrororganisationen wie der Hamas geht es nicht um eine friedliche Lösung des Konflikts, ihnen geht es immer noch um eine Tilgung Israels von der Landkarte..”

Gegen 14.45 startete die Demo mit 15-20 Teilnehmern und ca. 15 minütiger Verspätung am HBF MG.Nun ging es mit einem kurz zuvor fertiggestellten Transparent und einigen Fahnen vom HBF direkt auf die zu dieser Zeit noch sehr gut belebte Einkaufsmeile(Hindenburgstraße). Dort wurden dann auch einige Flyer zum Thema unter die Menschen gebracht . Es ging nun die Hindenburgstraße hoch bis zum alten Theater(Kreuzung Stepgesstraße) wo die 1te Polizeistreife kam, deren Versuch die Demo zu stoppen scheiterte. Kurz darauf wurde die Demo auch angemeldet und es ging die restliche Hindenburgstraße hoch bis zum alten Markt. Dort wurde umgedreht und es ging wieder zurück die Hindenburgstraße runter Richtung HBF. Während der ersten 100 Meter Richtung HBF wurde noch kurz per Megaphon der Aufruf der Antifaschistischen Aktion Mönchengladbach verlesen. Bevor man wieder am alten Theater vorbei kam konnte man einen bei uns bekannten ANtisemiten sichten und ihm mal kurz zeigen was wir von Antisemitismus so halten .Am alten Theater angekommen stellte man sich genau gegenüber desselbigen mit dem Transparent und der Aufruf wurde nocheinmal verlesen. Dabei probierte die Polizei mit ihrem Bulli das Transpi zu verdecken, aber den macht Mensch halt einen Satz nach rechts und man kann alles wieder lesen.Nun ging es lautstark wie die ganze Zeit über Richtung HBF zurück wo sich die Demo schließlich auflöste.
An dieser Stelle wollen wir allen beteiligten Personen für die Teilnahme danken.Wir glauben das wir einige Menschen zum Nachdenken anregen konnten und wir zumindestens Diskussions Thema beim Abendessen waren, da Solidarität mit Israel selbst in linken Kreisen noch lange nicht zum Standard gehört.
Einen sauren beigeschmack hatte jedoch das sich nur sehr wenige Menschen, überwiegend Personen aus der Region, zur Teilnahme an der Demo entschlossen hatten obwohl doch für die kurze Mobi ziemlich viele Personen bescheid wussten.
Wir hoffen das sich nächstes mal mehr Menschen zu der Teilnahme an unseren Spontis entschliesen.

mfg das Antifa MG Team

p.s. alle Personenbezeichnungen sind als Geschlechtsneutral zu verstehn.

Antifacamp 2008 - AZ Mülheim

Auch in diesem Jahr findet vom 06.-10. August das Antifaschistische Jugendcamp statt, diesmal nicht in Oberhausen, sondern im AZ Mülheim.

Antifaschismus heißt für uns nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren. Die Weltrevolution scheint erst mal nicht auf der Tagesordnung zu stehen, obwohl eine befreite Gesellschaft dringend notwendig wäre, um allen Menschen eine menschenwürdige Existenz zu ermöglichen.
Trotzdem – oder gerade deswegen! – möchten wir auf dem Camp zusammen mit allen Interessierten über die Kritik von Kapitalismus, Herrschaftsverhältnissen und reaktionären Ideologien diskutieren. Basics zur antifaschistischen Praxis ergänzen das Programm.

Für vegane Vollpension, Schlafplätze und ein kulturelles Rahmenprogramm im AZ ist gesorgt. Ihr braucht euch also nur noch den Termin merken, rechtzeitig Schlafsack und Isomatte einpacken und vorbeikommen.

Antifa-Jugendcamp
6.-10.August 08
AZ Mülheim

Soliparty gegen Repression

Gemeint sind wir alle: Soli-Party am 7. 6. 2008 in Neuss!
Am 2. Juni 2008!
Am Samstag, dem 7. Juni 2008, heißt es ab 19.30 Uhr im Neusser Haus der Jugend, Hamtorwall 18, „Beat for Justice“. Der Abend bietet jede Menge Live-Musik, verschiedene DJ´s und preiswerte Getränke.

More Information @ http://ann.blogsport.de/

Antifa-Demo gegen das “Schlageter-Treffen” am 31. Mai

schlageter_demo

Auf verschiedenen Internetseiten rufen Neonazis von NPD, „Kameradschaft Aachener-Land“ (KAL) und so genannte „Autonome Nationalisten“ zu einem „Schlageter-Treffen“ am 31. 5. 2008 im „Raum Aachen“ auf.

Mit der Verherrlichung des Kapp-Putschisten und Freikorpskämpfers Albert Leo Schlageter, der 1923 wegen Sabotageakten während der Ruhrbesetzung zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde, knüpfen die Neonazis nahtlos an die Pro paganda ihrer historischen Vorbilder an: Der NSDAP galt Schlageter als Märtyrer und Ikone. In Düren ist ein besonders trauriges historisches Kapitel mit dem Namen Schlageter verbunden. Nach der Machtübergabve an die NSDAP 1933 wurde das „Friedrich-Ebert-Heim“ in der Wernerstraße von der SA besetzt und als „Schlageter-Heim“ fortan als Folterkeller genutzt. Zwei Jahre lang waren dort kommunistische und sozialdemokratische Arbeiter und andere Antifaschisten den Prügelorgien der SA ausgesetzt. In diese blutige Tradition stellen sich die Nazis von heute.

Die KAL will in diesem Jahr ihr Gedenken auch auf Wolfgang Nahrath ausweiten. Der ehemalige „Bundesführer“ der 1994 verbotenen Wiking-Jugend und NPD-Funktionär ist 2003 verstorben. Nahrath gilt als Ikone der KAL und stand bei ihrer Gründung Pate. Nahrath’s Grundstück am Brockenberg in Stolberg-B& uuml;sbach war jahrelang Anlaufstelle für Neonazis (nicht nur) aus der Region Aachen.

Derzeit gehen wir davon aus, dass sich die Neonazis wie im vergangenem Jahr auf dem Gründstück des Dürener NPD-Kreisvorsitzenden Ingo Haller in Inden-Pier in der Prof.-von-Capitaine-Str. zusammenrotten werden. Schleusungspunkte der Neonazis waren vor einem Jahr Bahnhöfe in Langerwehe (Kreis Düren) und Weisweiler(Kreis Aachen). Von dort wurden die Neofaschisten mit einem Shuttle-Service nach Pier gebracht.

Auch in diesem Jahr wollen wir diese Zusammenrottung nicht widerstandslos hinnehmen.
Wir rufen daher zu einer Demonstration in Inden-Pier auf.

Auftakt // um 16.30 Uhr // in Inden-Pier // Ecke Rurstr. / Piererstr.
Treffpunkt in Düren // 16.00 Uhr // Düren HBF // Gemeinsame Anfahrt // Empfohlen werden PKWs

Infos unter: www.antifa-dueren.org

25. Mai - Nazikundgebung Düsseldorf - Gegenaktionen

stoppen

Kein Platz für Nazis!

Für den 25. Mai 2008 mobilisiert die extrem rechte “Junge Landmannschaft Ostdeutschland” (JLO, ehemals „Junge Landmannschaft Ostpreußen“) zu einem “Schlageter-Gedenken” vor dem 39er Denkmal am Reeser Platz.

Anlass ist der 85. Todestag des in der extremen Rechten verehrten und zum Helden und Märtyrer hochstilisierten Freikorpskämpfers Albert Leo Schlageter. Dieser war am 26. Mai 1923 in Düsseldorf wegen Sabotage gegen die französischen Truppen (u.a. einem Sprengstoffanschlag auf die Bahnstrecke bei Düsseldorf-Kalkum) und wegen Spionage hingerichtet worden.

Als Redner vorgesehen sind neben Dirk Pott vom Bundesvorstand der JLO, die jährliche neonazistische Großaufmärsche in Dresden veranstaltet, zwei Düsseldorfer:

- der ehemalige stellvertretende Bundesvorsitzende der extrem rechten “Republikaner”, Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens aus Düsseldorf-Flingern.

- der dem Spektrum bzw. nahen Umfeld der Auschwitzleugner und den erst kürzlich verbotenen Vereinen “Collegium Humanum” sowie “Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten” zuzurechnende Rechtsanwalt Hajo Herrmann aus Düsseldorf-Oberkassel.

Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wenn die extreme Rechte einmal mehr die Geschichte umzuschreiben versucht und öffentlich ihren Opfermythos und Nationalismus propagiert. Wir rufen deshalb zu Protestaktionen auf.

Mittlerweile ruft das Bündnis “Keinen Platz für Nazis!” zu einer Gegenkundgebung auf:

14:00, Reeser Platz, Düsseldorf

8. Mai Pulheim - AN-Kundgebung

Am 8. Mai wollen die so genannten “Autonomen Nationalisten” der “Aktionsgruppe Rheinland” eine Mahnwache unter dem Motto “Gegen antideutsche Hetze und Gewalt! Für nationalen Sozialismus - JETZT!” auf dem Pulheimer Marktplatz durchführen. Hintergrund Ihrer Provokation ist zweierlei:
Zum einen wollen Sie das Netzwerk Buntes Pulheim einschüchtern, das ursprünglich am selben Tag eine Informationsveranstaltung über die “Autonomen Nationalisten” geplant hatte. Zum anderen geht es Ihnen darum, an dem Tag, der symbolisch für die Niederlage des nationalsozialistischen Deutschlands und die Befreiung der Verfolgten des Naziregimes steht, ihre geschichtsrevisionistischen und offen nazistischen Parolen zu verbreiten.

This is what Democracy looks like
In dem Kontext dieser Naziprovokation betrachtet ist das Verhalten der polizeilichen Behörden ein Skandal, der in ostdeutschen Gegenden vielleicht Alltag sein mag, jedoch in NRW bisher eher zu den Ausnahmen polizeilicher Repressionsstrategie gehörte. Ebenso wie in Brühl, wo die Kampagne gegen “Autonome Nationalisten” startete, setzt der lokale Staatsschutz auf Einschüchterungsversuche, um antifaschistisches Engagement zu unterbinden.In Brühl fanden die Damen und Herren der Verteidigung von Recht und Moral noch einen willigen Provinzpolitiker, welcher bis heute noch Jagd auf vermeintlichen AntifaschistInnen macht.
So wurde inzwischen das Jugendzentrum in Brühl geschlossen, da dieses der Kampagne seine Räumlichkeiten angeboten hatte. Zudem wurde ein Mitarbeiter des Jugendzentrum fristlos entlassen, nachdem der Staatsschutz dem Brühler Bürgermeister mitgeteilt hatte, dass er sich bei der Demonstration in Brühl als Teilnehmer angeschlossen hatte. Der hauptamtliche Sozialarbeiter des Jugendzentrums ist zudem suspendiert worden. Der Staatsschutz der Polizei beweist mit seinem Vorgehen, welche Möglichkeiten innerhalb der sogenannten Demokratie bestehen, um widerspenstige Strukturen und Personen mundtot zu machen.

Time to Change the Climate
Das politische Klima in der BRD wird rauer. Nationalistische und rassistische Tendenzen werden tagtäglich stärker und die Polizei braucht sich keinesfalls mehr zu rechtfertigen, wenn sie, wie in Hamburg am Ersten Mai, mit gröbster Gewalt den Nazis die Straßen freiprügelt. Polizei und Geheimdienst versuchen bewusst auf eine Eskalation nicht nur bei großen Naziaumärschen sondern auch im politischen Alltag hinzuarbeiten. Währenddessen freuen sich die Nazis über die Schützenhilfe des bürgerlichen Staates und gehen mit immer weiter ausufernder Gewalt gegen linke, alternative und antifaschistisch gesinnte Menschen vor.
Dieser alltäglichen Gewalt und den Einschüchterungsversuchen von Nazis und Polizei werden wir am 8. Mai ein klares “Game over, Krauts!” entgegensetzten. Antifa lässt sich nicht verbieten, nicht in Hamburg, nicht in Pulheim und überhaupt nirgends!
Zu guter Letzt ein gut gemeinter Rat unsererseits an alle Nazis oder solche, die es noch werden wollen: Schießt Euch besser auf den Mond, es könnte heiß werden!

Zugtreffpunkt für Köln
17:45 Uhr | am Gleis 8/9 | Abfahrt ist 17:59

Gegendemonstration
18:15 Uhr | Bahnhof Pulheim

Die Nummer des Ermittlungsausschusses [EA] ist 0221/9327252
Infos unter http://infoportal.blogsport.de

Kategorie C-Konzert Moers - Gegendemo

Am 23.05. will die Rechtsrockband “Hungrige Wölfe”, besser bekannt als “Kategorie C”, zum zweiten mal innerhalb von nur drei Monaten in Moers auftreten. Bereits am 06.03. diesen Jahres spielte die Band vor bis zu 500 Personen im “Club Coyote” in der Innenstadt.
Der in Neonazi- und Hooligankreisen äußerst beliebten Gruppe “Hungrige Wölfe/Kategorie C” hat es in Moers allem Anschein nach so gut gefallen, dass diese nun regelmäßig im “Club Coyote” in der Innenstadt auftreten will. So wird das anstehende Konzert auch nur folgerichtig als “ultimatives Konzert im Ruhrpott” angekündigt, bei dem auch eine Live-CD produziert werden soll.

Wir werden es nicht hinnehmen das mehrere hundert hochgradig gewaltbereite Nazihools, im stark migrantisch geprägten Moers-Meerbeck, auch nur temporär eine “no go area” für alle Menschen, die nicht in ihr deutsch-völkisches Weltbild passen, errichten, und “Kategorie C” regelmäßig und ungestört in Moers oder anderswo ihre rassistische und gewaltverherrlichende Musik zum besten geben kann.

Es gilt also: KC ain’t no sunshine band!
Deutschland rockt nicht - Kategorie C-Konzert verhindern!

23.05.2008 // 19.00 Uhr // Moers Bahnhof

Weitere Infos http://moers.blogsport.de/

8.Mai - Israeltag

israeltag08

Genaueres zu den einzelnen Veranstaltungen folgt noch.



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