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Samstag, 25. Oktober 2008 |
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Sie gilt als die älteste aktive Neonazi-Gruppierung in Nordrhein-Westfalen: die „Kameradschaft Aachener Land“, kurz: KAL. Im Frühjahr 2001 „unter Obhut“ (KAL-Eigenangaben) des ehemaligen „Führers“ der 1994 verbotenen „Wiking Jugend“ (WJ) in Stolberg gegründet, forderten Antifaschisten und Nazigegner mehrfach das Verbot der KAL. Geschätzte drei Generationswechsel später erblüht die Neonazi-Bande zu neuem Leben und rekrutiert munter junge Neumitglieder. Ihr „Kameradschaftsführer“ besetzt seit Jahren wichtige Funktionen innerhalb der regionalen NPD-Strukturen und die KAL selbst frönt munter dem Nationalsozialismus, nach außen indes als Light-Version alias „Nationaler Sozialismus“. Warum sollte man sie da verbieten…? Weiterlesen ...
(Klarmanns Welt, 26. Oktober 2008) |
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Samstag, 25. Oktober 2008 |
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Aachen/Bochum. Nachdem der Aachener Stadtrat grünes Licht für den Neubau der Moschee im Ostviertel gegeben hat, wollen Neonazis und NPD offenbar verstärkt Stimmung gegen die Baupläne machen. Weiterlesen ...
(Klarmanns Welt, 26. Oktober 2008) |
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Freitag, 24. Oktober 2008 |
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Aachen. Der für den 8. November geplante Aufmarsch von Neonazis ist verboten worden. Der einschlägig vorbestrafte Axel Reitz aus Köln wollten mit «Kameraden» einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Pogromnacht provokativ in Aachen gegen die «einseitige Vergangenheitsbewältigung» aufmarschieren. Polizeipräsident Klaus Oelze hat den braunen Spuk nun vorzeitig ein Ende gemacht. Der Neonazi will rechtlich dagegen vorgehen. Weiterlesen ...
(Aachener Nachrichten, 25. Oktober 2008) |
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Dienstag, 21. Oktober 2008 |
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Aachen. Zynisch findet es Detlef Peikert, dass Neonazis einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Pogromnacht in Aachen provokativ gegen die «einseitige Vergangenheitsbewältigung» aufmarschieren wollen. Peikert, Mitglied der «Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten» hat daher eine Protestveranstaltung bei der Polizei angemeldet. Die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Weiterlesen ...
(Aachener Nachrichten, 22. Oktober 2008) |
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Montag, 20. Oktober 2008 |
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Schleiden. Auf der ehemaligen nationalsozialistischen Ordensburg Vogelsang ist von diesem Sonntag an die Ausstellung «Rassenwahn - Die Nürnberger Gesetze 1935» zu sehen. Mit Texten und Fotos auf Tafeln beleuchtet die Ausstellung den auch schon vor 1933 existierenden Antisemitismus und die Folgen der Gesetzgebung von 1935. Die Ausstellung wurde vom Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände erstellt und dauert vom 26. Oktober 2008 bis zum 31. März nächsten Jahres, teilte die Serviceagentur Vogelsang am Montag mit. Weiterlesen ...
(Aachener Nachrichten, 21. Oktober 2008) |
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