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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
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Aachen. Unter dem Motto «Wir sind Aachen - Nazis sind es nicht» ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am 8. November in Aachen zu breiten Gegenprotesten gegen Neonazis auf. Anlass dafür sind Aufmarschpläne des einschlägig vorbestraften Axel Reitz aus Köln, der mit «Kameraden» einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht gegen die «einseitige Vergangenheitsbewältigung» protestieren will. Polizeipräsident Klaus Oelze hat den braunen Spuk zwar verboten, doch der «Hitler von Köln», wie ihn die «taz» nannte, will rechtlich dagegen vorgehen. Weiterlesen ...
(Aachener Nachrichten, 29. Oktober 2008) |
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
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Würselen. Der Holocaust ereignete sich während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht nur in Berlin und in den großen Städten Deutschlands. Wie die systematische Vernichtung der Juden in Würselen ablief, ist auf zwölf Tafeln in einer Ausstellung dokumentiert, die zur 70. Wiederkehr der Reichspogromnacht am 9. November durch Vize-Bürgermeister Harald Gerling im Foyer des Rathauses eröffnet wurde. Weiterlesen...
(Aachener Zeitung, 29. Oktober 2008)
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
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Aachen. Warum laut Nein sagen, warum gegen Nazis auf die Straße gehen? Heinz Kaulen stellt sich die Frage selbst, seine Anwort ist kurz und klar: «Weil wir alles, was Nazis ausmacht und was sie umgibt, nicht ausstehen können.» Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in der Region NRW Süd-West hat spontan reagiert, als er vom geplanten Nazi-Aufmarsch am 8. November in Aachen hörte. Weiterlesen ...
(Aachener Zeitung, 29. Oktober 2008)
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
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Düren/Nörvenich. 70 Jahre ist am 9. November her, dass die Verfolgung der Juden durch das Nazi-Regime in der Reichspogromnacht eine bis dahin nicht für möglich gehaltene Dimension erreichte. Weiterlesen ...
(Dürener Nachrichten, 29. Oktober 2008) |
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Dienstag, 28. Oktober 2008 |
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Aachen. In der Aachener Innenstadt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Politaktivisten. Nun ermittelt die Polizei wegen zweier «bislang undurchsichtigen Vorfälle am Wochenende, bei denen es zu Streitigkeiten und gewalttätigen Übergriffen zwischen Angehörigen der linken und der rechten Szene gekommen war,» so Polizeisprecher Paul Kemen. Hoch her ging es seit Wochen in der Pontstraße, auf dem Markt und am Elisenbrunnen. Laut Kemen kam es Freitag- und Samstagnacht im Bereich des Marktes zu Polizeieinsätzen. Linke und Rechte seien demnach in Streit geraten und hätten sich dabei «körperlich traktiert». Weiterlesen ...
(Aachener Nachrichten, 28. Oktober 2008) |
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